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Blitz-Licht-Analyse: Maritime Industrie

Neue Regulierungen in der maritimen Industrie sorgen nicht nur für Kostendruck bei Schifffahrtsgesellschaften, sondern können auch Marktungleichgewichte verringern.

Zur Einhaltung der neuen Verordnungen müssen Schiffseigentümer entscheiden, ob sie Investitionskosten für Ballastwasser-Aufbereitungssysteme, Scrubber-Technologie und Klassenerneuerungen aufbringen oder ob sie das betreffende Schiff ab Ende 2017 verschrotten. Unsere Untersuchung ergibt, dass etwa 13 % der weltweiten Handelsschiffflotte (Massengutfrachter, Containerschiffe, Öltanker) in den Jahren zwischen 2017 und 2020 möglicherweise verschrottet werden, statt diese Schiffe zur Einhaltung der neuen Verordnungen nachzurüsten. Dies entspricht der Mehrheit aller identifizierten Überkapazitäten der weltweiten Handelsschiffflotte.

Sind strengere Regulierungen der Rettungsanker für den Handelsschifffahrtssektor?

Unsere Antwort auf diese Frage und weitere Aspekte zum Thema beleuchtet die aktuelle "Blitz-Licht-Analyse"  (PDF, 915 KB, nicht barrierefrei), ein Produkt der Abteilung Zentrale Analyse der KfW IPEX-Bank.

Veröffentlicht: Januar 2017