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Spezialchemie

Im Segment Spezialchemie finanzieren wir Investitionen der chemischen Industrie in Deutschland und Europa in moderne Technologien, die zum Umweltschutz beitragen.


Finanzierungsbeispiel AkzoNobel: Umstellung auf umweltfreundliches Produktionsverfahren

Mit Mitteln aus dem KfW-Umweltprogramm finanziert die KfW IPEX-Bank eine Investition des niederländischen Chemiekonzerns am Pharma-Standort Frankfurt-Höchst. Dort betreibt AkzoNobel eine seiner drei deutschen Chlor-Alkali-Elektrolysen und stellt Basischemikalien her, die am Anfang der Produktionskette des Industrieparks Höchst stehen – Chlor, Natronlauge und Folgeprodukte.


Nutzung des KfW-Umweltprogramms

Das Chlor-Produktionsverfahren wird nun umgestellt: Die Quecksilberamalgamanlage wird durch eine neue Membranelektrolyseanlage ersetzt. Dadurch können bis zu 30 Prozent Strom gespart werden. Auch quecksilberhaltige Abwasserströme werden künftig vermieden. Das Projekt erfüllt die anspruchsvollen Kriterien des KfW-Umweltprogramms , mit dem Investitionen in Umweltschutz und Nachhaltigkeit gefördert werden. Auch ausländische Unternehmen erhalten die Förderung für ihre in Investitionen in Deutschland.

AkzoNobel zählt zu den weltweit führenden Spezialchemieunternehmen und ist ein langjähriger Kunde der KfW IPEX-Bank. Seine Produkte werden unter anderem bei der Herstellung von Fahrzeugen, Baustoffen, Glas, Hochleistungskunststoffen, Pharmazeutika und Textilien verwendet.


Finanzierungsbeispiel AkzoNobel auf einen Blick:

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Projektprofil
  • Unternehmen: AkzoNobel Amsterdam/Niederlande
  • Zeitraum: neue Anlage bis Ende 1. Quartal 2014
Leistung KfW IPEX-Bank
  • Finanzierungsbeitrag: 120 Mio. EUR
  • Erfüllt die KfW-Umweltkriterien