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Pressemitteilung vom 12.01.2023 / KfW IPEX-Bank

KfW IPEX-Bank stellt weitere Finanzierung für den Glasfaserausbau in Deutschland bereit

Beteiligung an Großfinanzierung für Glasfaser Nordwest

Glasfaser, abstrakte Darstellung in blau

Die KfW IPEX-Bank strukturiert als Teil eines Bankenkonsortiums eine großvolumige Finanzierung für Glasfaser Nordwest (GFNW), einem Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und EWE. Die KfW IPEX-Bank fungierte zusammen mit weiteren Banken als Mandated Lead Arranger. Die Mittel dienen dem Ausbau des Glasfasernetzes in Bremen sowie Teilen von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

„Mit ihrer Beteiligung an diesem Leuchtturmprojekt unterstreicht die KfW IPEX-Bank ihr Engagement für den Glasfaserausbau in Deutschland. Inzwischen sind wir eine der führenden Adressen bei Finanzierungen für Investitionen in digitale Infrastruktur“, bekräftigte Andreas Ufer, Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank.

Glasfaser Nordwest strebt bis 2030 den Anschluss von 1,5 Mio. Haushalten an das schnelle Glasfasernetz im Nordwesten Deutschlands an. Geschäftsführer Andreas Mayer sieht in der Finanzierung einen wichtigen Meilenstein: „Die Finanzierung gibt uns nicht nur Sicherheit, sondern auch finanzielle Flexibilität für unsere Mission: Highspeed Internet für den Nordwesten. Wir halten an unseren Ausbauzielen fest und können das Tempo nun weiter anziehen. Ich freue mich ausgesprochen, dass wir das Bankenkonsortium von uns und unserem Open Access-Geschäftsmodell überzeugen konnten.“

Über Glasfaser Nordwest
Das Unternehmen Glasfaser Nordwest wurde Anfang 2020 als Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen im Paritätsprinzip übernimmt in großen Teilen des Nordwestens den eigenwirtschaftlichen FTTH-Ausbau. Dabei ist Glasfaser Nordwest für die Ausbauentscheidung und -koordinierung sowie den Betrieb des Netzes verantwortlich. Das Joint Venture möchte mindestens 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit Glasfaser erreichen. Diese neue Infrastruktur wird dem gesamten Telekommunikationsmarkt diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt. Neben EWE und Telekom wird das Netz bereits heute von weiteren Telekommunikationsanbietern genutzt – perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen. Diese Öffnung des Netzes für andere Marktteilnehmer sorgt dafür, dass die Menschen im Nordwesten mehr Freiheiten bei der Wahl des Telekommunikationsanbieters haben.

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